Wie funktioniert Tierkommunikation?
Auch wenn Tierkommunikation für viele Menschen eine erstaunliche Fähigkeit darstellt, lässt sie sich sehr einfach erklären: Jeder Gedanke eines lebenden Wesens ist, wie schon in der Einführung erklärt, Energie. Lenkt man nun einen Gedanken zielgerichtet an einen Adressaten (Mensch, Tier etc.), hat dieser die Möglichkeit, die Botschaft des Senders zu empfangen.
Telepathische Kommunikation funktioniert durchaus vergleichbar mit dem Prinzip des Fernsehens. Auch hier schickt ein Sender Energie in Form von (elektromagnetischen) Schwingungen aus, die ein geeigneter Empfänger aufnehmen und verwerten kann. Er wandelt sie in die ursprüngliche Form, also Musik, Sprache und Bilder zurück.
In der Tierkommunikation erfolgt dieses Prinzip des Sendens u. Empfangens wechselseitig. Umgelegt auf das oben angeführte Beispiel des Fernsehens sendet also einmal die TV-Station während der Fernsehapparat empfängt, dann wieder umgekehrt. Auf diese Art kommt es zum abwechselnden Austausch von Informationen, zur Kommunikation.
Tierkommunikatorinnen (bisher arbeiten immer noch größtenteils Frauen auf diesem Gebiet) haben nun gelernt, ihre Gedanken 'fein säuberlich zu sortieren' und so 'gerichtet zu senden' bzw. sich auf ein Gegenüber (bildlich gesprochen) auszurichten, dass eine gezielte gedankliche Kommunikation zustande kommt. Genaugenommen passiert auch bei der akustischen Kommunikation nichts anderes, nur dienen dabei dem Menschen gewohntere Sinnesorgane als Werkzeug.
Beim Empfang der übermittelten Inhalte gibt es (zumindest auf der menschlichen Seite) unterschiedliche Formen der Wahrnehmung. Manche Informationen werden als Einzelbilder wahrgenommen, andere als Bildfolgen (ähnlich einem Kurzfilm), wieder andere als Gefühle oder emotionale Eindrücke. Manche Kommunikatorinnen empfangen wiederum einzelne Wörter bzw. Aussagen in Form von ganzen Sätzen oder auch Geschmacks- oder Geruchseindrücke. Die Art der Wahrnehmung ist sehr unterschiedlich und kann auch innerhalb einer Kommunikation variieren.
Die Fachliteratur beschreibt häufig das Tier als das die Übertragungsart der telepatischen Impulse steuernde Element. In meiner eigenen Praxis bin ich jedoch mehr und mehr zur Überzeugung gelangt, dass der Empfang meist eher durch die - vielleicht gerade nur im jeweiligen Augenblick - bevorzugte Wahrnehmungsart des menschlichen Partners bestimmt wird.
So konnte ich bei Kolleginnen und Schülerinnen wiederholt feststellen, dass sie während ihrer Kommunikationen jene Art des Übermittlungsempfanges erleben, der ihnen auch im Alltagsleben am meisten entspricht. Deshalb empfangen visuell veranlagte Menschen überwiegend Bilder und Bildfolgen, empathische erleben eher einen Informationsaustausch über Gefühle und emotionale Eindrücke etc.
Wie funktioniert Tierkommunikation?
Auch wenn Tierkommunikation für viele Menschen eine erstaunliche Fähigkeit darstellt, lässt sie sich sehr einfach erklären: Jeder Gedanke eines lebenden Wesens ist, wie schon in der Einführung erklärt, Energie. Lenkt man nun einen Gedanken zielgerichtet an einen Adressaten (Mensch, Tier etc.), hat dieser die Möglichkeit, die Botschaft des Senders zu empfangen.
Telepathische Kommunikation funktioniert durchaus vergleichbar mit dem Prinzip des Fernsehens. Auch hier schickt ein Sender Energie in Form von (elektromagnetischen) Schwingungen aus, die ein geeigneter Empfänger aufnehmen und verwerten kann. Er wandelt sie in die ursprüngliche Form, also Musik, Sprache und Bilder zurück.
In der Tierkommunikation erfolgt dieses Prinzip des Sendens u. Empfangens wechselseitig. Umgelegt auf das oben angeführte Beispiel des Fernsehens sendet also einmal die TV-Station während der Fernsehapparat empfängt, dann wieder umgekehrt. Auf diese Art kommt es zum abwechselnden Austausch von Informationen, zur Kommunikation.
Tierkommunikatorinnen (bisher arbeiten immer noch größtenteils Frauen auf diesem Gebiet) haben nun gelernt, ihre Gedanken 'fein säuberlich zu sortieren' und so 'gerichtet zu senden' bzw. sich auf ein Gegenüber (bildlich gesprochen) auszurichten, dass eine gezielte gedankliche Kommunikation zustande kommt. Genaugenommen passiert auch bei der akustischen Kommunikation nichts anderes, nur dienen dabei dem Menschen gewohntere Sinnesorgane als Werkzeug.
Beim Empfang der übermittelten Inhalte gibt es (zumindest auf der menschlichen Seite) unterschiedliche Formen der Wahrnehmung. Manche Informationen werden als Einzelbilder wahrgenommen, andere als Bildfolgen (ähnlich einem Kurzfilm), wieder andere als Gefühle oder emotionale Eindrücke. Manche Kommunikatorinnen empfangen wiederum einzelne Wörter bzw. Aussagen in Form von ganzen Sätzen oder auch Geschmacks- oder Geruchseindrücke. Die Art der Wahrnehmung ist sehr unterschiedlich und kann auch innerhalb einer Kommunikation variieren.
Die Fachliteratur beschreibt häufig das Tier als das die Übertragungsart der telepatischen Impulse steuernde Element. In meiner eigenen Praxis bin ich jedoch mehr und mehr zur Überzeugung gelangt, dass der Empfang meist eher durch die - vielleicht gerade nur im jeweiligen Augenblick - bevorzugte Wahrnehmungsart des menschlichen Partners bestimmt wird.
So konnte ich bei Kolleginnen und Schülerinnen wiederholt feststellen, dass sie während ihrer Kommunikationen jene Art des Übermittlungsempfanges erleben, der ihnen auch im Alltagsleben am meisten entspricht. Deshalb empfangen visuell veranlagte Menschen überwiegend Bilder und Bildfolgen, empathische erleben eher einen Informationsaustausch über Gefühle und emotionale Eindrücke etc.