Gesunde und ausgewogene Ernährung ist von großer Wichtigkeit, um Ihrem Haustier ein glückliches und gesundes Leben zu ermöglichen. Denn nichts schadet Ihrem Tierfreund mehr, als die Gabe unpassender Nahrung - sei es aus Unwissenheit oder auch aus falsch verstandener Tierliebe.
Bedenken Sie immer, dass Ihr Tier in allem von Ihnen abhängig ist - und dies gilt ganz besonders für den Bereich der Ernährung! Die Frage was, wann, wie oft und wie lange gefüttert werden soll, läßt sich nicht verallgemeinern. Faktoren wie Rasse, Geschlecht und Alter nehmen hier genauso Einfluss wie Agilität, Lebensumstände und Umgebung. Und, nicht zu vergessen - auch Tiere haben Vorlieben und Lieblingsspeisen! Sie sind immer völlig aus dem Häuschen, wenn sie ihren Besitzern im Zuge einer Kommunikation einmal mitteilen können, was sie selbst gerne auf ihrem Menüplan stehen hätten.
Deshalb ist es mir ein Anliegen, das Thema der richtigen Ernährung unserer Tierfreunde hier genauer zu behandeln, schrittweise zu erweitern und auch möglichst viele Rezepte und Tipps einzubinden.
Denn Fertigfutter ist leider nicht immer annähernd so gut und verträglich, wie es dargestellt wird. Nicht einmal die Produkte vieler namhafter Hersteller der Tiernahrungsindustrie sind für die ausschließliche Fütterung geeignet. Kein Wunder, wenn man weiß, was heutigentags so seinen Weg in die Futterdosen vieler Hersteller findet: Die ach so gesunden Zutaten reichen von entartetem Fleisch (Krebsgeschwüre etc.) von Schlachttieren über Hühnerfedern, -füße & -schnäbel bis hin zu Karton (!) und zermahlenen Tierhufen. Na dann - guten Appetit!!!
Auch hinter der im ersten Moment eher unverfänglich wirkenden Zutat Zellulose verbirgt sich leider nichts anderes als Sägemehl! Dieses kann zwar von Wiederkäuern, Pferden, bestimmten Wasservögeln etc. verdaut werden. Hunde aber besitzen (wie übrigens auch der Mensch) kein Verdauungsenzym, dass die dem Futter beigegebene Zellulose aufspalten u. somit abbauen kann.
Weiters müssen bei Tierfutter im EU-Raum Zutaten wie verwendete appetitanregende Stoffe, Emulgatoren, Säureregulatoren, Stabilisatoren, Verdickungsmittel etc. nicht extra deklariert werden. Deshalb kann ich nur empfehlen, sich über den Inhalt des Futters, das man seinem Haustier verabreicht, genauestens zu informieren. Hier am falschen Platz gespart, kann sich schnell auf die Gesundheit Ihres Tieres schlagen!
Gesunde und ausgewogene Ernährung ist von großer Wichtigkeit, um Ihrem Haustier ein glückliches und gesundes Leben zu ermöglichen. Denn nichts schadet Ihrem Tierfreund mehr, als die Gabe unpassender Nahrung - sei es aus Unwissenheit oder auch aus falsch verstandener Tierliebe.
Bedenken Sie immer, dass Ihr Tier in allem von Ihnen abhängig ist - und dies gilt ganz besonders für den Bereich der Ernährung! Die Frage was, wann, wie oft und wie lange gefüttert werden soll, läßt sich nicht verallgemeinern. Faktoren wie Rasse, Geschlecht und Alter nehmen hier genauso Einfluss wie Agilität, Lebensumstände und Umgebung. Und, nicht zu vergessen - auch Tiere haben Vorlieben und Lieblingsspeisen! Sie sind immer völlig aus dem Häuschen, wenn sie ihren Besitzern im Zuge einer Kommunikation einmal mitteilen können, was sie selbst gerne auf ihrem Menüplan stehen hätten.
Deshalb ist es mir ein Anliegen, das Thema der richtigen Ernährung unserer Tierfreunde hier genauer zu behandeln, schrittweise zu erweitern und auch möglichst viele Rezepte und Tipps einzubinden.
Denn Fertigfutter ist leider nicht immer annähernd so gut und verträglich, wie es dargestellt wird. Nicht einmal die Produkte vieler namhafter Hersteller der Tiernahrungsindustrie sind für die ausschließliche Fütterung geeignet. Kein Wunder, wenn man weiß, was heutigentags so seinen Weg in die Futterdosen vieler Hersteller findet: Die ach so gesunden Zutaten reichen von entartetem Fleisch (Krebsgeschwüre etc.) von Schlachttieren über Hühnerfedern, -füße & -schnäbel bis hin zu Karton (!) und zermahlenen Tierhufen. Na dann - guten Appetit!!!
Auch hinter der im ersten Moment eher unverfänglich wirkenden Zutat Zellulose verbirgt sich leider nichts anderes als Sägemehl! Dieses kann zwar von Wiederkäuern, Pferden, bestimmten Wasservögeln etc. verdaut werden. Hunde aber besitzen (wie übrigens auch der Mensch) kein Verdauungsenzym, dass die dem Futter beigegebene Zellulose aufspalten u. somit abbauen kann.
Weiters müssen bei Tierfutter im EU-Raum Zutaten wie verwendete appetitanregende Stoffe, Emulgatoren, Säureregulatoren, Stabilisatoren, Verdickungsmittel etc. nicht extra deklariert werden. Deshalb kann ich nur empfehlen, sich über den Inhalt des Futters, das man seinem Haustier verabreicht, genauestens zu informieren. Hier am falschen Platz gespart, kann sich schnell auf die Gesundheit Ihres Tieres schlagen!