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Wednesday, February 08, 2012 ..:: Tierkommunikation » Kann man Tierkommunikation erlernen ::..   Login
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Kann man Tierkommunikation erlernen?
Wer lernen möchte mit Tieren zu kommunizieren, muss sich zu aller erst von der Meinung trennen, Tiere stünden in der Rangordnung unter uns, müssten uns zu Diensten sein oder wären nicht intelligent oder zu Gefühlen fähig.
Erst wer soweit kommt, unsere Tiergefährten als vollwertige Mitwesen zu betrachten und dies auch bis ins tiefste Innerste seines Herzens hinein zu fühlen, wird sich der telepatischen Verbindung mit ihnen öffnen können.
Menschen, denen es Schwierigkeiten bereitet, dies zu akzeptieren und auch gefühlsmäßig umzusetzen, empfehle ich allen Ernstes, sich nicht weiter mit diesem Thema zu belasten. Sie würden nur zu der Erkenntnis gelangen, dass diese Art der Kommunikation zwischen verschiedenen Wesensarten 'ja doch nicht funktioniert'.
Hat man sich nun (s)einem Tier gegenüber erst einmal soweit geöffnet, es als gleichwertigen Partner betrachten und behandeln zu können, kann man langsam und behutsam beginnen, das Tier bewusst sehen zu lernen.
Wie kann man dies mit dem Tier üben? Hier ein paar Tipps:
Beobachte seine Gewohnheiten:
       An welchen Plätzen liegt es gerne?
       Welche Haltungen nimmt es bevorzugt ein?
Beobachte seine Vorlieben:

        Was isst es gerne?

        Welches ist sein Lieblingsspielzeug?

        Welches Familienmitglied begrüßt es wie?

Beobachte seine Ängste:

        Fürchtet es sich vor Gewittern?

        Hat es Angst vor bestimmten Menschen?

        Wie teilt es seine Ängste mit?

Hat man erst einmal damit begonnen, sein Tier und dessen Verhalten bewusst(er) zu sehen, taucht man fast automatisch früher oder später in die Welt der Gefühls-Kommunikation ein. Man sieht und erkennt Eigenschaften oder auch Besonderheiten seines Tieres, die einem zuvor nicht bewusst waren, man beginnt 'mit dem Tier' zu fühlen. Und Fühlen ist bereits der erste Schritt zur nonverbalen Kommunikation!
Der nächste Schritt - der allerdings erst nach intensivem und ausgiebigem Üben des genauen Beobachtens des Tieres und seiner Gewohnheiten statt finden sollte - ist der, 'durch das Tier' fühlen zu lernen.
Allerdings muss an dieser Stelle gesagt werden, dass es nicht Jedem liegt, diesen Schritt auch zu gehen. Zwar kann man auf diese Art und Weise sehr viel über sein Tier und dessen Verhältnis zu seiner Umwelt lernen, dies birgt jedoch auch eine Gefahr in sich:
Man wird bei tiefer gehender Kommunikation mit wirklich allen Gefühls- und Emotionsbereichen des Tieres konfrontiert. Dies bedeutet nicht nur das Fühlen der Liebe, die das Tier für seine Menschen empfindet. Man beginnt nun auch alle anderen Gefühle, wie z.B. das der Traurigkeit oder Verzweiflung, die ein Tier evtl. empfindet, wenn es sich unverstanden fühlt, zu empfangen. Gleiches gilt für die Empfindung von Schmerzen, sollte das Tier eine (physische oder auch psychische) Krankheit in sich tragen.
Es gibt jedoch glücklicherweise auch hier, wie in allen anderen Bereichen des energetischen Arbeitens, verschiedene Methoden, auch mit solchen emotionalen Übermittlungen besser klar zu kommen, wenn sie zutage treten. Es ist wichtig, diese Techniken rechtzeitig zu erlernen, bevor man sich in einen tiefer gehenden Emotionalkontakt mit anderen Lebewesen begibt. Denn nur so kann man auch sicher stellen, dass man selbst auch mit belastenden Gefühlen und Eindrücken fertig werden kann, wenn diese während einer Kommunikation auftreten. Und was gibt es schließlich Erfüllenderes, als mit (s)einem Tiergefährten alle Gefühle teilen zu dürfen und so eine gleichberechtigte Partnerschaft führen zu können, in der jeder den anderen aus tiefstem Herzen zu erfühlen und zu verstehen vermag?
 

Spass mit Sheila nach unserer Unterhaltung im Juli 2008
 
 
Wenn Sie sich nun angesprochen fühlen und selbst erlernen möchten, mit Ihrem Tiergefährten zu kommunizieren, lade ich Sie herzlich zu einem meiner Vorträge oder Seminare zur Tierkommunikation ein.
Wünschen Sie eine Kommunikation mit Ihrem Tier? Bitte kontaktieren Sie mich unter tierleben@gmx.net zwecksTerminvereinbarung.
 
Kann man Tierkommunikation erlernen?
Wer lernen möchte mit Tieren zu kommunizieren, muss sich zu aller erst von der Meinung trennen, Tiere stünden in der Rangordnung unter uns, müssten uns zu Diensten sein oder wären nicht intelligent oder zu Gefühlen fähig.
Erst wer soweit kommt, unsere Tiergefährten als vollwertige Mitwesen zu betrachten und dies auch bis ins tiefste Innerste seines Herzens hinein zu fühlen, wird sich der telepatischen Verbindung mit ihnen öffnen können.
Menschen, denen es Schwierigkeiten bereitet, dies zu akzeptieren und auch gefühlsmäßig umzusetzen, empfehle ich allen Ernstes, sich nicht weiter mit diesem Thema zu belasten. Sie würden nur zu der Erkenntnis gelangen, dass diese Art der Kommunikation zwischen verschiedenen Wesensarten 'ja doch nicht funktioniert'.
Hat man sich nun (s)einem Tier gegenüber erst einmal soweit geöffnet, es als gleichwertigen Partner betrachten und behandeln zu können, kann man langsam und behutsam beginnen, das Tier bewusst sehen zu lernen.
Wie kann man dies mit dem Tier üben? Hier ein paar Tipps:
Beobachte seine Gewohnheiten:
       An welchen Plätzen liegt es gerne?
       Welche Haltungen nimmt es bevorzugt ein?
Beobachte seine Vorlieben:

        Was isst es gerne?

        Welches ist sein Lieblingsspielzeug?

        Welches Familienmitglied begrüßt es wie?

Beobachte seine Ängste:

        Fürchtet es sich vor Gewittern?

        Hat es Angst vor bestimmten Menschen?

        Wie teilt es seine Ängste mit?

Hat man erst einmal damit begonnen, sein Tier und dessen Verhalten bewusst(er) zu sehen, taucht man fast automatisch früher oder später in die Welt der Gefühls-Kommunikation ein. Man sieht und erkennt Eigenschaften oder auch Besonderheiten seines Tieres, die einem zuvor nicht bewusst waren, man beginnt 'mit dem Tier' zu fühlen. Und Fühlen ist bereits der erste Schritt zur nonverbalen Kommunikation!
Der nächste Schritt - der allerdings erst nach intensivem und ausgiebigem Üben des genauen Beobachtens des Tieres und seiner Gewohnheiten statt finden sollte - ist der, 'durch das Tier' fühlen zu lernen.
Allerdings muss an dieser Stelle gesagt werden, dass es nicht Jedem liegt, diesen Schritt auch zu gehen. Zwar kann man auf diese Art und Weise sehr viel über sein Tier und dessen Verhältnis zu seiner Umwelt lernen, dies birgt jedoch auch eine Gefahr in sich:
Man wird bei tiefer gehender Kommunikation mit wirklich allen Gefühls- und Emotionsbereichen des Tieres konfrontiert. Dies bedeutet nicht nur das Fühlen der Liebe, die das Tier für seine Menschen empfindet. Man beginnt nun auch alle anderen Gefühle, wie z.B. das der Traurigkeit oder Verzweiflung, die ein Tier evtl. empfindet, wenn es sich unverstanden fühlt, zu empfangen. Gleiches gilt für die Empfindung von Schmerzen, sollte das Tier eine (physische oder auch psychische) Krankheit in sich tragen.
Es gibt jedoch glücklicherweise auch hier, wie in allen anderen Bereichen des energetischen Arbeitens, verschiedene Methoden, auch mit solchen emotionalen Übermittlungen besser klar zu kommen, wenn sie zutage treten. Es ist wichtig, diese Techniken rechtzeitig zu erlernen, bevor man sich in einen tiefer gehenden Emotionalkontakt mit anderen Lebewesen begibt. Denn nur so kann man auch sicher stellen, dass man selbst auch mit belastenden Gefühlen und Eindrücken fertig werden kann, wenn diese während einer Kommunikation auftreten. Und was gibt es schließlich Erfüllenderes, als mit (s)einem Tiergefährten alle Gefühle teilen zu dürfen und so eine gleichberechtigte Partnerschaft führen zu können, in der jeder den anderen aus tiefstem Herzen zu erfühlen und zu verstehen vermag?
 

Spass mit Sheila nach unserer Unterhaltung im Juli 2008
 
 
Wenn Sie sich nun angesprochen fühlen und selbst erlernen möchten, mit Ihrem Tiergefährten zu kommunizieren, lade ich Sie herzlich zu einem meiner Vorträge oder Seminare zur Tierkommunikation ein.
Wünschen Sie eine Kommunikation mit Ihrem Tier? Bitte kontaktieren Sie mich unter tierleben@gmx.net zwecksTerminvereinbarung.
 

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